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  KURZNACHRICHTEN  

           
 
Neusser EV
(RLW)  Nach Torhüter Florian Burk, der aus Studiengründen pausiert, gibt es zwei weitere Abgänge beim NEV zu vermelden. Verteidiger Philipp Seckel wird wieder zu den Ratinger Ice Aliens zurückkehren und Stürmer Stefan Laschitzky schliesst sich wieder dem ESV Bergisch Gladbach an
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Das Spiel vom 30.Oktober 2026 in der Gruppe B zwischen den Black Bears Freising und dem 1b-Team des EHC Waldkraiburg, welches regulär 2:4 endete, wurde nachträglich durch den BEV mit 5:0 Toren für Freising gewertet, da die Löwen einen nicht berechtigten Spieler eingesetzt hatten
  
Iserlohn Roosters
(DEL)  Stürmertalent Maximilian Strauß muss wegen einer Gesichtsverletzung für mehrere Wochen pausieren
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Mit Maik Kopetzki kommt ein junges Stürmertalent zum TuS. Der 20-Jährige ging ursprünglich aus dem Nachwuchs des Königsborner JEC hervor und spielte zuletzt im DNL-Nachwuchs der Kassel Huskies
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Tobias Brenninger ist von seinem Amt als Cheftrainer des ESC zurückgetreten. Auch sein Co-Trainer Florian Geisbeger wird nicht weitermachen. Beide führte persönliche Gründung für ihre Entscheidung an. Die Eispiraten belegen nach dem Aufstieg aus der Landesliga aktuell lediglich den letzten Tabellenplatz mit 3 Punkten aus 8 Spielen
  
EV Füssen
(OLS)  Nach Fabio Sarto haben die Ravensburg Towerstars nun auch Torhüter Bruno Cicek, Verteidiger Ryan Odude und Stürmer Anselm Gerg mit Förderlizenzen für den EVF ausgestattet. Zuvor waren diese noch für den EV Lindau spielberechtigt
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Vom Hamburger SV wechselt Stürmer Noel Timmermann zu den Icefighters. Der 21-Jährige wechselte erst in der Sommerpause vom ECW Sande zum HSV. Ursprünglich stammt er aus dem Nachwuchs der EJ Kassel
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Falken haben auf die Verletzungsmisere reagiert und haben Nicklas Müller verpflichtet. Der 24-jährige Allrounder, der sowohl in der Defensive, als auch in der Offensive einsetzbar ist, spielte in den letzten vier Jahren in der Oberliga für den Herner EV und den Herforder EV
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Goalie Tizian Winkelsträter hat mit etwas Verspätung nun auch beim EC Bergisch Land für die aktuelle Saison verlängert. Der 32-Jährige spielt bereits seit 2013 für die Raptors
  

   

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selberwoelfeVER Selb
Logische Konsequenz: Hohenberger bleibt Headcoach - Die erfolgreiche Zusammenarbeit der Selber Wölfe mit Trainer Herbert Hohenberger wird fortgesetzt

(OLS)  Diese Nachricht kommt sicher nicht überraschend, ist aber dennoch sehr erfreulich: Unsere Selber Wölfe und Headcoach Herbert Hohenberger einigten sich über eine weitere Zusammenarbeit für die kommende Saison 2021/2022. Der Trainer passt bezüglich seiner Mentalität perfekt zum Umfeld. Das Erfolgsgeheimnis ist die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten, so wie es eben im Wolfsrudel üblich ist: Jeder hat seine Aufgabe, die zum Erreichen des gemeinsamen Ziels beiträgt.

Der 51-jährige Villacher kam vor knapp einem Jahr, als den Selber Wölfe das Verpassen der direkten Playoff-Qualifikation drohte. Seine Mission gelang, er rettete was zu retten war und erhielt vom Vorstand die Möglichkeit, das Team nach seinen Vorstellungen neu aufzubauen. Und diese nutzte der Österreicher, der als Spieler bei den Kölner Haien und den Augsburger Panthern 260 DEL-Spiele absolvierte: Aktuell rangieren die Selber Wölfe von der Tabellenspitze der Oberliga Süd. Und das ist sicher ein großer Verdienst von Hohenberger, der seine Wunschspieler - sowohl erfahrene Leistungsträger als auch talentierte Jungspunde - zu einer verschworenen, leistungsbereiten und hungrigen Einheit formte.

„Ich bin jetzt ein knappes Jahr hier in Selb und ich fühle mich sehr wohl. Das Umfeld passt und ich finde hier die perfekten Arbeitsbedingungen vor. Alle – egal ob Vorstand, Geschäftsstelle, Betreuer und wer sonst noch alles dazugehört – arbeiten zusammen, ziehen an einem Strang und verfolgen vor allem alle das gleiche Ziel. Und das Ergebnis dieser Zusammenarbeit spiegelt sich aktuell im sportlichen Ergebnis wider. Mir fällt nichts Negatives ein. Ich bin top zufrieden und froh, dass ich über die Saison hinaus ein weiteres Jahr hier arbeiten darf“, berichtet der Kärtner Eishockeyfachmann sichtlich gut gelaunt. Und dies ist eine Eigenschaft, die Hohenberger auszeichnet und ihm im Umfeld Akzeptanz und Anerkennung verschafft: Seine offene, ehrliche und auch herzliche Art, die ihn einfach sympathisch macht. Auch die Führungsetage des VEReins zeigt sich glücklich über die Personalie Hohenberger, wie den Worten von Vorstandsmitglied Tomas Manzei zu entnehmen ist: „Wir hatten ein sehr gutes Gespräch mit Herbert, in dem sich einmal mehr zeigte, dass sich unsere Ziele und Erwartungen decken. Wir sind mit seiner Arbeit sehr zufrieden, denn er setzt die nach der letzten Saison ausgegebene Marschrichtung perfekt um. Die Chemie stimmt einfach, unser Coach fühlt sich in Selb und beim VERein sehr wohl, sodass wir uns schnell einig wurden und die Vertragsverlängerung schließlich eine reine Formsache war.“

Wer öfters mit Herbert Hohenberger spricht, der hört immer wieder von „harter Arbeit“. Früher bekannt als eisenharter Verteidiger, erwartet er nun als Trainer von seinen Spielern, dass diese immer hart arbeiten. Seine Mannschaft soll die konditionell beste der Liga sein. Wer hart arbeitet, der darf auch mal einen Fehler machen – solange man aus dem Fehler lernt. Er spricht auch von gegenseitigem Respekt im Team und davon, dass alle an einem Strang ziehen: „Nun sehen die Spieler, wo es hinführen kann, wenn man hart arbeitet.“

Der Blick in die Zukunft fällt bodenständig aus, wie man es von Hohenberger auch nicht anders erwartet: „Wir möchten die laufende Saison so gut wie möglich abschließen. Dass die Saison perfekt wird, ist abhängig von vielen Faktoren, unter anderem auch von der Gesundheit der Spieler. Bekommst du nach Transferschluss Verletzungspech, dann wird es auf einmal schwer. Aber wenn wir weiter so arbeiten wie bisher, aus unseren Fehlern lernen und jeden Tag ein bisschen besser werden, dann kann die Saison durchaus mit einem guten oder sehr guten Ergebnis enden.“

Wir werden alle einen Schock haben, wenn es wieder richtig laut ist in der NETZSCH-Arena
„Für die kommende Saison müssen wir dann schauen, wie sich die Lage entwickelt: Wie geht es mit der Pandemie weiter, wie können uns die Sponsoren weiter unterstützen, dürfen wieder Fans in die Halle? Klar haben wir uns alle an die aktuelle Situation gewöhnt und machen das Beste daraus, aber es ist eine harte Zeit für alle. Ich glaube, wir bekommen einen Schock, wenn auf einmal wieder Zuschauer in der NETZSCH-Arena sind, die richtig Lärm machen, schreien, singen und trommeln“, lacht Hohenberger und freut sich auf die Zukunft.


 Donnerstag 14.Januar 2021 www.icehockeypage.de 
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